Arbeitsweise

Inspiriert von der Natur
die sich in stetigem Wandel befindet
die aus Zyklen heraus sich immer wieder neu gebirt
nehmen wir transformatorische Kräfte wahr

Das Wahrnehmen dieser Kräfte und der sich stetig wiederholenden Übergänge ist die Basis unseres eigenen schöpferischen Prozesses.

empfangen und sein

Aus unserer Verbindung mit der Natur und mit uns selbst, lassen wir Tanzperformances entstehen. Der zeremonielle Charakter darin entsteht durch unsere eigene Haltung gegenüber dem, was während der Performance geschieht.
Dem allem liegt die Absicht zugrunde durch unsere Anwesenheit und unsere Handlungen Energien zu wandeln.

wahrnehmen und entstehen lassen

Diese Arbeitsweise ist zutiefst prozessorientiert und steht einer linear, zielorientierten und rational/kausalen Denk- und Herangehensweise diametral entgegen.


Wichtige Tools und Methoden, die Teil dieser prozessorientierten Arbeitsweise von uns sind:

Stille und Innenschau.
Zum Tagesstart in Meditation, in die eigene Verbindung gehen. In gemeinsamer Runde.

Regelmäßige „Check-Ins“ und sog. Sharings.
Will heißen, offener Gesprächsraum, in dem jede sich mitteilen mag, mit ALLEM, was JETZT ist. Wichtig dabei, eine spricht, die anderen hören zu. Nach solch einer Runde entsteht hieraus meist ein fließend organischer Übergang in die Planung der weiteren Arbeitsschritte.

Selfcare.
Oberstes Gebot, immer: Jede ist aufgefordert zu sich zu schauen und für sich zu sorgen, in jeder Hinsicht. Dies beinhaltet ebenso: Jeder Impuls, jede Idee ist immer willkommen.

Arbeiten ohne Uhrzeiten.
Wir stellen fest, es lässt sich freudevoller und sogar effizienter(!) arbeiten, wenn wir anstatt uns nach vereinbarten Uhrzeiten zu richten, entlang unserer inneren Uhr (=Bedürfnisse) gehen. Wir lernen, Zeit ist, was wir draus machen! Dies zu praktizieren schärft enorm unsere intuitive Kraft.

Life-Art.
Individuelle, auch emotionale Prozesse und Themen nutzen wir für unsere künstlerische Arbeit. „Dance what you feel, dance what is now!“. Es findet ein ständig sich gegenseitiges Befruchten statt zwischen unseren Lebens- und künstlerischen Themen. Eins nährt das Andere.

Diese und andere Tools sind wir ständig am neu- und weiterentwickeln.